Die Lage in 1998
Situation im Jahre 1998
Herstellung und ihre Benutzung
Die Hälfte von Fertigerzeugnissen der tschechischen Stahlindustrie wird exportiert und über 40 % von einheimischen Walzgutverbrauchs wird durch Importe gedeckt.
Demzufolge ist die Stahlindustrie in der Tschechischen Republik ausdrücklich durch die Lage an den Welt- und einigen Regionalmärkten geprägt.
Mit dem Anstieg der Produktion von Walzmaterial im Jahre 1997 um 3.4 % hat die Stahlindustrie von weitem die Möglichkeit des Produktionsanstiegs wie andere stahlproduzierende Länder nicht ausgenützt. Export des Walzguts wuchs dabei nur mit Tempo, das der Lieferungenzunahme nach Inland entsprach. Darum wurde sie nicht einmal so ausdrücklich durch den Rückgang der Nachfrage an ausländischen Märkten im Jahre 1998 berührt. In derzeitigen Situation der Stahlindustrie in der Tschechischen Republik führte es trotzdem gemeinsam mit dem Rückgang der einheimischen Anfrage zu empfindlicher Senkung der Stahlproduktion um 6.5 %. Sowohl die Stahlproduktion als auch die Herstellung des Finalwalzguts sanken dauernd ab 1. Vierteljahr 1998, bei Flachprodukten war die Lage noch dazu durch die Modernisierung des Quartogerüst für die Grobblecherzeugung beeinflußt.
Schon einige Jahre ist als ausdrucksloser Abnehmer der Stahlindustrie in der Tschechischen Republik das Bauwesen, das noch immer an seine Belebung wartet.
Die Signale der Verschlechterung der Haushaltlage der Tschechischen Republik vom Jahresende 1997 haben sich im Jahre 1998 völlig bestätigt. Die makroökonomische Entwicklung im Jahre 1998 war in allen grundlegenden Richtwerten ungünstig. Für Stahlindustrie in der Tschechischen Republik ist als Signal der ernsthaften Gefährdung besonders der Fakt, daß bisheriger Pfeiler Ihren Abnehmersphäre - Industrie - ist besonders im letzten Vierteljahr und insbesondere im letzten Monat des Jahres 1998 in schwierige Situation geraten und so hat er im ganzen Jahr schon nur 0.6 % Wachstum erzielt. Trotzdem der einheimische Stahlverbrauch im Verlauf des Jahres ständig sank, sein Gesamtumfang sank nicht unter Niveau des Vorjahrs und Verbrauch der Stahlprodukten in Gesamtheit wuchs noch um 4.1 %. Das ist wichtig auch aus der Sicht der realisierten Arbeiten an der Umstrukturierungsstudie.
Ohne Unterlaß gilt die Ansicht des Stahlindustriemanagements, daß das Jahr 1993 als Wendejahr für den Rückgang des Produktionsvolumens war, damit eröffnet sich der Raum für die Strategien der Lösung für Layout der Herstellung aus der Sicht von Sortiment, Ausführung und Parameter einschließlich der Ökonomie sowie der Handel - Service Bedienbarkeit.
Die bündige Charakteristik der Entwicklung der Herstellung ergänzen wir kurz mit der Exports- und Einfuhrsbewertung der Stahlprodukten.
Dazu vermerken wir, daß in der Einschätzung der marktwirtschaftlichen Position müssen wir uns in Übereinstimmung mit Umfang des Produktionssortiment unserer Mitglieder auch an die Sortimentsposten orientieren, die die Abgrenzung der Stahlproduktion aus der Ansicht ECSC überschreitet. Als Stahlverbandmitglieder sind auch Unternehmen mit Stahlerzeugnissen bzw. Erzeugnissen aus Stahl stromabwärts, die in einer Richtung des Materialfluß Röhre in verschiedener Ausführung einbeziehen und in zweiter Richtung Erzeugnisse wie gezogener Draht, offene und gebogene Profile, Stahlnetze, Tauwerke und viele weitere Erzeugnisse beinhalten. Damit wir einige Entwicklungsparametern mit eindeutigen Inhalt beschreiben können, führen wir weiter besonders die Gruppen Lang und Flachprodukten an.
Die bedeutendste Märkte für den Export der Lang und Flachprodukten sind EU und Länder aus Mitteleuropa und Osteuropa. Es gilt auch für die Importe.
Asiatische Krise hat den Rückgang von direkten Exporten der Langprodukte in die Region rund an ein Drittel des Volumens im Jahre 1997 verursacht (absolut ca. um 100 Taus. t). Export von Flachprodukten in die Region ist allgemein unerheblich.
Bei dem gesamten Rückgang der Langproduktexporte um 2.4 % hat sich Export bei einigen Posten im Gegenteil erhöht (um 10 bis 88 %). Am rasantesten fielen die Exporte von Profilen ab (um 15 bis 24 %). Flachproduktexport sank um ca. 15 %. Diese Entwicklung war jedoch auch durch Produktionsausfall im Zusammenhang mit der Modernisierung des Quartogerüst geprägt.
Die Einfuhrzunahme fuhr als Folge der ständig offenen Wirtschaft fort, was vielen Ländern ermöglichte ihre Exporte in die Tschechische Republik zu verlagern. Bei den Langprodukten hat sich die Einfuhr um fast 40 % (in einigen Sortimenten bis um 80%) erhöht, bei Flachprodukten, wo die Tschechische Republik mehr ständiger Lieferantpartner hat, war es um 7 % (je nach Sortiment bis um 70 %).
Davon geht hervor, daß sich im Jahre 1998 ferner der Anteil des Imports an den einheimischen Verbrauch erhöht hat. Dabei kann man konstatieren, daß wie bei Exportsenkung, sowohl bei der Importzunahme als Hauptspieler die EU- Länder und Länder der Ost und Mitteleuropa waren. Diese mehr oder weniger traditionelle Territorien in dem gemeinsamen Handel bestätigen erneut die Tatsache, daß Stahlindustrie in der Tschechischen Republik nicht nach Exporte um jeden Preis strebt und das Kriterium Transportkosten als grundlegend bedeutendes Kriterium der Handelseffizienz berücksichtigt ist. Als wichtigste Abnehmer aus den EU-Ländern ist Bundesrepublik Deutschland, die den Flachproduktexport in die Tschechische Republik allmählich steigert. Wertmäßig wuchs am meisten der Import aus den Ländern GUS (Index 2.68 und in Tonnen 2.8 mal). Import aus EU wuchs um 13 % bei Exportrückang in die EU um 5.9%. Das Bild der Exporte und Importe in Wertkategorie bietet noch erhebliche Reserven in der Leistungsfähigkeit der Stahlindustrie in der Tschechischen Republik. Als Exportsgegenstände sind noch immer vorwiegend Produkten von kommerziellen Qualität ohne erhöhten Wert. Eben die Umstrukturierung verfolgt das Interesse, sich mit Hilfe des höheren Bearbeitungswert die Position am heimischen Markt zu befestigen und allmählich einen Teil des Exportsvolumens (Export der Masse) durch den Wert des Exports zu ersetzen. Es betrifft sowohl die drei entscheidende Stahlerzeuger, als auch die Stahlverarbeiter.
Das Jahr 1998 hat auch erste kommerzielle Streitigkeiten bezüglich Exports von 9 Gruppen der Stahlprodukten nach Ungarn hervorgerufen und umgekehrt das Bedürfnis die Einfuhrentwicklung von Betonstahl und Walzdraht aus Polen und Grobblech aus Ukraine zu analysieren anspornt. Beidemal waren schon konkrete sich auf die Legislative WTO und CEFTA gestützte Schritte angenommen.
Technisches Niveau, Ökologie, Investitionen, Modernisierung
Anteil des SM Verfahrens, d.h. brennstoff- und energetisch aufwendiges Verfahrens mit maßgeblich niedrigerer Arbeitsproduktivität und Leistungsfähigkeit überhaupt, fiel aus 17,89 % im Jahre 1989 auf 1,5 % ab. Anteil des stranggegossenen Stahl wuchs auf 62.6 % und die Zielsetzung nach dem Jahr 2000 ist über 80 % zu erreichen. Die Höhe des Anteils von Langprodukten stimmt nicht mit dem Anteil der Stahlproduktion in elektrischen Ofen überein, der ca. 11 % macht. Drauf hat sich nachteilig die fehlgeschlagene Privatisierung des Erzeugers von Edelstahl - POLDI - ausgewirkt.
Ähnlich wie beim Stahl verlaufen Modernisationsaktionen im Bereich der Walzwerke. Die größte von denen ist die Aufbau sgn. Minimills in Nova hut, a.s., der den Abschnitt der Herstellung von Bandstahl mehr effizient macht. Am Abschnitt der Roheisensherstellung war eine selbständige integrierte Einheit unter Namen Vysoké pece OSTRAVA, a.s. gebildet ("Hochofen Ostrava, AG", die Gesellschaft Nova hut, a.s. und VITKOVICE, a.s. gegründet haben) die schon voll funktioniert,. Im September 1998 war demzufolge nach 150 Jahren in der Gesellschaft VITKOVICE, a.s. Herstellung des Roheisens eingestellt. Dies stellt das Storno von 3 Hochofen, der Agglomeration und Kokerei dar. Produktionskonzentration des Roheisens in Joint-venture bringt neben ökologische Effekte für die Stadt Ostrava auch höhere Kapazitätsausnutzung der Hochofen und die Verbesserung der Effizienz.
Im Bereich des Stranggießens wird vorgesehen, daß bis zum Ende des Jahre 2000 in Nova hut, a.s. der 100 % Anteil des Stranggießens erzielt wird, in Trinecke zelezarny, a.s. schon am Ende des Jahre 1998.
Es wurde die 3.5 Quartowalzstraße einschließlich der angekoppelten Aufbereitungsanlagen in VITKOVICE, a.s. modernisiert.
Im Bereich der Langproduktherstellung wird die Modernisierung der tragfähigen Produktionskapazitäten für Walzdraht, Schienen (Langfristiger Programm der Trinecke zelezarny, a.s.) und der Sortiment der mittleren und feinen Profile realisiert.
Dieser nur Rahmenüberblick der innovativen Aktionen ergänzt die Information über Umfang herausgegebenen Investitionsmitteln.
Kapitalkosten (ohne finanziellen Investitionen)
199319941995199619971998MIL. CZK
MIL. USD
$/t Stahl
| 5993 | 5017 | 5141 | 7179 | 5800 | 7500 |
| 206.4 | 168.3 | 191.1 | 270.9 | 169.2 | 221.0 |
| 30.5 | 23.8 | 26.6 | 41.6 | 25.1 | 34.0 |
Wirtschaft
Die ökonomischen Ergebnisse der Stahlindustrie in der Tschechischen Republik haben sich im großen und ganzen in der Relation zu dem Rückgang der Herstellung nicht verschlechtert. Aus der Ansicht Wertkennziffern wurde bei Umsatzerlösen gegen Vorjahr 1997 bei laufenden Preisen sogar 4 % Wachstum und bei Mehrwert noch Wachstum um 1.6 % erzielt. Im Verlauf des Jahre 1998 haben sich die ökonomischen Parametern von Vierteljahr zu Vierteljahr verschlechtert und so z.B. Gewinn sank um 14 % bei Zunahme der Verbindlichkeiten um 3.4 %. Die Forderungen nach dem Fälligkeitstermin haben sich um 16 % erhöht. Arbeitsproduktivität aus hinzugefügten Wert hat sich trotz der Schrumpfung der Produktion um 8.6 % erhöht. Jahr 1998 war nicht aus der Sicht der ökonomischen Resultate ein gutes Jahr für Stahlindustrie in der Tschechischen Republik. Dies kann man besonders aus der Ansicht einigen Gesellschaften konstatieren.
Privatisierung, Umänderungen in Layout der Stahlindustrie
Gegenwärtig sind schon alle Stahlgesellschaften voll oder teilweise privatisiert worden. Die Bezeichnung "teilweise" betrifft zwei große Stahlgesellschaften - Nova hut, a.s. und VITKOVICE, a.s. Für ihren Privatisierungsfortgang wurde die Methode buy out benutzt und das mit Verbindung mit garantierten Option fürs Management an Erwerb des weiteren Anteils (16 %) nach Erfüllung der festgesetzten Verbindlichkeiten. Die Verpflichtungen werden an Unternehmensentwicklung orientiert und das Management als Teilnehmer der Privatisierung hat sie so angenommen.
Die gegenwärtige Etappe der Entwicklung der Stahlindustrie in der Tschechischen Republik ist aus der Ansicht der Vermögensteilhaberschaft als Etappe der Eigentumsteilhaberschaft charakterisierbar die vor allem an der einheimischen Herkunft begründet ist. Eher als Wege der direkten Kapitalverbindungen setzen sich inzwischen bei großen Gesellschaften die Wege Joint-venture durch - sieh gemeinsamen Hochofenbetrieb. In der langfristigeren Entwicklung kann man das Bestreben erwarten eher die starken Auslandspartnern zu suchen, als sich um gegenseitige Verbindungen zu bemühen. Einer von dessen Gründen ist die Tatsache, daß die eventuelle Verkoppelung der gegenwärtigen Subjekte von demselben Staat könnte auf Kartellegislative stoßen - so z.B. bei Draht oder bei Betonstahl.
Die Nova hut, a.s. hat z.B. die Kontakte mit der amerikanischen Firma ICF Kaiser und mit Finanzinstitution IFC angenommen um den Aufbau des sog. Minimill zu realisieren.
VÍTKOVICE, a.s. haben ein strategisches Bündnis mit der deutscher Firma Krupp Fördertechnik Essen aufgestellt und versprechen sich davon die Möglichkeit des gemeinsamen Vorgehens an den dritten Märkten, wo das selbständiges Verfahren nicht nur kostspielig, aber auch unmöglich sein konnte.
Trinecke zelezarny, a.s. - der bedeutende Langprodukterzeuger einschließlich Schienen nahm die Kontakte zum amerikanischen Finanzberater an. Einer der Ziele könnte auch die Findung der ausländischen Investoren sein - wie es angeboten wird.
In der Tschechischen Republik ist die Vorbereitung einer Holdinggesellschaft mit Grundkapital 5 Mrd. CZK im Gange die als starke europäische Hütten und Maschinenbaugesellschaft charakterisierbar ist. Die wird durch eine Gruppe rings Železárny Hrádek, a.s. und Prager Handelsfirma FERRA geschafft, die acht Hüttenbetriebe - davon zwei im Ausland beherrscht. Das Ziel ist sich mit einem ausländischen strategischen Investor zu verbinden, der den nicht ganz 50 % Paket der Aktien übernehmen würde.
Ökologie
In die Aktionen mit dem ökologischen Charakter wurden im Zeitraum 1989 bis 1998 im ganzen 11.89 Mrd. CZK eingelegt, davon in den Bereich für atmosphärische Fürsorge 9.56 Mrd. CZK, in Bereich der Gewässer 1.77 Mrd. CZK und in Bereich der Abfälle 0.56 Mrd. CZK. Genannte Angaben enthalten nicht die Beträge für Liquidierung von alten ökologischen Belastungen.
Ursprüngliche Schätzungen der alten ökologischen Belastungen an der Grundlage der Abschlußprüfungen aus Zeitraum 1994 - 1998 betrugen in einigen Betrieben 9 Mrd. CZK, und nach Inflationeinrechnung sind es ca. 12 bis 15 Mrd. CZK.
Gesamtumfang der Geldmitteln die zwecks der Ökologie in die Bauten für Umweltschutz eingeben müssen werden, werden auf 14 Mrd. CZK geschätzt, zu denen noch weitere 5 bis 10 Mrd. CZK für die Entfernung von ökologischen Belastungen aus vorigen Tätigkeiten kommen. Außerdem zahlen die Unternehmen auch Gebühre für Umweltverschmutzung
Beschäftigung
Oft wird im Ausland die Beschäftigung in der Stahlindustrie in der Tschechischen Republik nach dem Jahre 2000 rings 53 Tausend Personen, bzw. die gegenwärtige rings 70 Tausend Personen zitiert. Es sind jedoch die Angaben, die auch die Stände der Mitarbeiter von Betrieben mit Rohrenerzeugung und röhrenförmigen Erzeugnissen, mit maschinenbaulicher Erzeugung beinhalten sowie die Mitarbeiter, die ganz andere Aktivitäten ausüben. Von der gleichzeitigen angeführten Belegschaftsstärke in organisatorischer Auffassung haben ca. 30 Taus. in Wirklichkeit mit der Stahlerzeugung gar nichts zu tun und so wird leider der Blick an die Produktivität ca.1.5 -mal falsch dargestellt.
Im Jahre 1998 hat die Stahlindustrie in der Tschechischen Republik weiter die Arbeitsstellen in organisatorischen Auffassung aus 62586 auf 58447 reduziert und große Reduzierung ist noch vorgesehen.
Strategie der Gegenwart sowohl der Entwicklung
Ein bedeutender Baustein der Entwicklungsstrategie ist anerkanntermaßen die Nachfrageentwicklung nach Stahlprodukten am Innenmarkt. Ihre Entwicklung zu beurteilen ermöglicht die Tafel über sgn. scheinbaren Stahlverbrauchs (Stahlherstellung Plus Einfuhr Minus Export).
Scheinbarer Verbrauch in Mio. t
1992199319941995199619971998
Final Stahlprodukte
Rohstahl
| 3.20 | 3.00 | 3.20 | 3.59 | 3.20 | 3.66 | 3.80 |
| 3.94 | 3.50 | 3.80 | 4.37 | 3.80 | 4.34 | 4.56 |
Zum Vergleich mit der Vergangenheit führen wir an, daß sich der scheinbarer Stahlverbrauch in der Tschechischen Republik in den achtziger Jahren rings um 7 Mio. t bewegen hat.
Der Zunahmetrend des Stahlverbrauchs setzt sich trotz der zitierten Stagnation in der Wirtschaftsentwicklung der Tschechischen Republik durch. Die Ermittlungen, die der Branchenverband für Stahlindustrie durchgeführt hat, und die sich an die Ansichten der bedeutendsten Stahlverbraucherbranchen anlehnen, auch trotz der durch die augenblicklichen Rezession hervorgebrachten Enthaltsamkeit in ihrer Konsequenz bestätigen, daß der Trend des Verbrauchszuwachs sich nach dem Jahre 2000 markant durchsetzen wird.
Die Entwicklungsstrategie resultiert vom Ziel, weiterhin das aktives Saldo des Stahlaußenhandels in Tonnen ausgedrückt einzuhalten, später auch mit dem Ziel einen größeren Saldo in der Wertfassung zu erreichen, denn es derzeit gilt, daß im Vergleich mit Export das Warensortiment mit dem höheren Wert importiert wird..
Umstrukturierungsstudie
Um diese Proportion zu präzisieren war schon im Jahre 1998 das Vorhaben für Vorbereitung einer Umstrukturierungstudie der Stahlindustrie aufgenommen. Die Arbeiten an der 1. Etappe sind im Juni 1999 geendet und zu Erörterung in der Regierung soll es im Sommer kommen.
Beziehung zu EU
Die Gesellschaften der Stahlindustrie in der Tschechischen Republik sind sich der Bedeutung der rechtzeitigen Bereitschaft bewußt auch im Bereich ihren ökonomischen Aktivitäten die Forderungen an Mitgliedschaft in EU zu erfüllen. Der ganze Komplex dieser Problematik überschreitet die Orientierung dieses Dokumentes, trotzdem müssen wir ihn wenigstens erwähnen. Der Ziel ist da einfach gesagt klar - die Bedingungen der EU zu erfüllen, darum unter anderem auch die konkreten Schritte zur Aufstellung der Umstrukturierungsstudie, Harmonisierung der Legislative und Normen und intensive Kontakte mit entsprechenden Institutionen in EU.




