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Die Lage in 1999

Situation im Jahre 1999

  

Das Jahr 1999 ist das Jahr des Gipfel von Versandproblemen die wie mit den weltweiten Marktverhältnissen in Stahl, so mit inländischen Problemen zusammenhängen. Mehr war die Sphäre der flach Produkten beeinflußt. Am ernsten war als negative Einfluß des heimischen Markt die Dynamikabnahme der Entwicklung in Maschinenbau. Schrumpfung der Produktion in Maschinenbau, Bauwesen und niedrigere Aktivitäten in Investierung gegen Jahr 1998 hatten entscheidenden Einfluß an die Senkung des Stahlverbrauchs in CR. Als langfristige Problem des Stahlverbrauchs ist die chronische Stagnation - besser gesagt Krise in der Entwicklung des Bauwesen. 

Der scheinbarer Stahlverbrauch sank im Jahre 1999 auf 4.1 Mio. t gegen den Verbrauch 4.52 Mio. t im Jahre 1998. Die Stahlproduktion fiel um 14.6 % ; die Herstellung des Walzgut fiel um 8.5 % und bei Röhren dauert der Rezessionstand schon einige Jahre. Export sank um 7.3 % und Lieferungen ins Inland um 26.8 % bei weiteren Zunahme des Import. Einfuhr beteiligt sich das erste Male an einheimischen Verbrauchs bei vielen Postens über 50 %.

Als weiterer sehr bedeutender Problemkreis waren die Auswirkungen des mangelnden Betriebskapitals bei zwei großen Erzeugern - Nova hut, a.s. und VITKOVICE, a.s. In der Nova hut, a.s. ist es die Folge der mißlungen Lieferungen von technologischer Anlage für sog. Minimill, ihrer Lieferant die Firma Tippins war. Bei VITKOVICE, a.s. ist es die Anhäufung von Folgerungen der mehrjährigen negativen Entwicklung der Lage in maschinenbaulichen Herstellung. Beiderlei muß jetzt an Regierungsebene gelöst werden. 

Es öffnet sich auch die Frage, ob es möglich wird die Finanzierung der Umstrukturierung der Stahlindustrie in Volumens 82 Milliarde Kronen zu bewältigen. 

Als die Rückantwort ist von Ansicht beider genannten Betriebe das, daß Verselbständigen der Stahlherstellung in VITKOVICE und Hilfe in Form der Bankkredite für den Betrieb könnten gemeinsam mit der Rationalisierung die Bedingungen der Umstrukturierungsfinanzierung ermöglichen. Nova hut steht noch vor der Modernisierung des Stahlproduktionabschnitt. Den größten Teil hat sie schon in sog. Minimill investiert. Entfernung der technischen Mangeln in der Produktion der dünnen Bramme, die Kredithilfe für Überbrückung des übergehend mangelnden Betriebskapitals und Füllung der Kreditabmachung mit IFC sind die ausreichende Lösungen auch hier. 

In der zweiten Etappe der Arbeiten an Umstrukturierungsstudie der Stahlindustrie in der EU Regie und finanziert aus PHARE Mitteln wurden schon die "Terms of reference" an 11 Gesellschaften die in 1. Runde des Tenderverfahren ausgewählt wurden verschickt. 

Die Aussichten des Stahl in CR in diesem Jahr sind positive. Die Maschinenbau kehrt zurück zu den positiven Trends der Entwicklung und Bauwesen nach einigen Jahren weist ebenso die positive Entwicklung auf. Dem übereinstimmen auch die Ergebnisse für den 1. Vierteljahr 2000.