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Die Lage in 2010

Jahr 2010 war als zweites Rekonvaleszenzjahr des Stahlmarktes nach der finanziellen Krise. Trotz Erholung der Produktion, hat diese noch weit nicht ihr Vorkrise-Niveau erreicht und infolge niedriger Absatzpreisen als weiteren negativen Faktors war das der Fall auch bei Umsatzwert. An Herstellungskosten hat negativ die Fortsetzung der Wirkung der Spirale der Inputpreise Anstieg gewirkt, sowie auch noch immer die schwächere Kapazitätsauslastung als sie üblich war.

Kosten sparende Maßnahmen, die zu Kostenreduktion führen, übergehende Stilllegung der Aggregate konnten den Gesellschaften helfen die obengenanten ungünstige Einflüsse nur teilweise zu kompensieren. Gesellschaften mussten auch an Notarbeitsregimme eingehen.

Lage in Auftragsannahme hat sich beim Ende des Jahres verbessert und sie ist auch weiterhin günstig. Als schwächstes Glied der Kundenbranchen wurde Bauwesen, und auch Prognosen für 2011 und 2012 sind für diese Branche nicht optimistisch.

Gesellschaften haben trotzt der angespannten ökonomischen Lage die Investitionsaktivitäten fortgesetzt – besonders in Füllung der Umweltverpflichtungen.

Die Besserung der Absatzlage und somit auch der ökonomischen Lage gab einigen Gesellschaften Möglichkeit die Überlegungen resp. Vorbereitungen bedeutenden Modernisierungsaktionen im Bereich der Herstellungsphase des flüssiges Metals – in Stahlwerken zu starten, und es gab bei ihnen schon wichtige Fortschritte, die die Realisierung vorbereiten (ArcelorMittal Ostrava, Evraz Vitkovice Steel).

Dank der vorigen Entwicklung ist die Finanzkondition bei Mehrheit der Gesellschaften noch immer am Niveau, das Fungieren der Gesellschaften sichert. Gesellschaften sind imstande ihre Verpflichtungen zu Erfüllen.

Hauptrisiken weiterer Entwicklung aus der Sicht der haltbaren Entwicklung liegen in Bereichen Regierungs-Wirtschaftspolitik, ökologischen, legislativen und energiewirtschaftlichen Regierungsmaßnahmen. Und das ist wahrscheinlich der Fall der Stahlindustrie in gesamter EU.