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Einleitungswort des Vorstandsvorsitzenden

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind bereits verliefene, gerade verlaufende und zu erwartende Momente der Entwicklung. Das sind Erinnerungen, Erlebnisse und neue Hoffnungen und Erwartungen.

 

Anläßlich der Veranstaltung des Workshops "Stahlindustrie in der Tschechischen Republik vor dem Beitritt zur EU" versuchte das Management der Stahlindustrie der Tschechischen Republik einen kleinen Abschnitt dieses Geschehens zu gestalten, der tschechische Stahlindustrie repräsentiert. Der kleine Ausschnitt aus dem Ganzen ist jedoch aus Sicht der tschechischen Stahlwerker die Füllung der Historie, Gegenwart und Vision der Zukunft der Existenz der Stahlindustrie der Tschechischen Republik. Deswegen legen wir Ihnen den Begleiter durch tschechische Stahlindustrie mit kurzer Erinnerung an ihre handwerkliche Phase bis zur Gegenwart vor.

 

Gleichzeitig wollen wir Sie mit der Vision der Zukunft unserer Branche bekannt machen, aufgrund deren sich unser gleichzeitiges Management um Vorbereitung der Bedingungen sowie Realisierung weiterer Entwicklung bemüht.

 

Diese Vision ist eben anläßlich des Nachdenkens über die Bedingungen des Beitritts der Tschechischen Republik zur EU bedeutend.

 

Bei Konzipierung der Entwicklung der Stahlindustrie der Tschechischen Republik geht das Management der Stahlwerkgesellschaften von der Überzeugung aus, daß die Tschechische Republik sich als ein wirtschaftlich entwickeltes Land mit leistungsfähiger Industrie, Bauwesen und Landwirtschaft weiterentwickeln wird und daß dabei die Infrastruktur mehr intensiv aufgebaut werden muß, was sich im realen, eher dem oberen Teil der Verbrauchsspanne der industriell entwickelten Länder entsprechenden Niveau des Stahlverbrauchs zum Ausdruck kommen sollte, d.i. rund 500 kg pro Kopf. In solchem Milieu ist die Rolle der Stahlindustrie unvertretbar.

 

Das ist ein Grund, der eine reale Ausgangschance der Stahlindustrie der Tschechischen Republik gibt, um mit ihren Unternehmeraktivitäten um Anteil an diesem Verbrauch in Kombination mit Pro-Export-Aktivitäten zu bewerben. Das an sich selbst grenzt am besten die Möglichkeiten sowie die Notwendigkeit der Stahlindustrie selbst ab, die Erhaltung in der Wettbewerbszone der Stahlhersteller, -lieferanten und -verarbeiter sowie die Rolle des Staates anzustreben, wo es notwendig ist, vor allem den Bedarf zu betonen, den Kurs der wirtschaftlichen Politik einzuführen, der dem Standard in den hochentwickelten Ländern entspricht. Das bedeutet unter anderem und lakonisch gesagt, in ökonomischer Umgebung Anreize für zwischenjährlichen Anstieg des Bruttosozialproduktes wenigstens in der Höhe von 5 % zu schaffen.

 

Wir glauben, daß der Text- sowie der interaktiver Teil dieser Seite eine Reihe von Informationen bieten wird, die Sie mit der tschechischen Stahlindustrie bekannt machen werden.

 

Wir hoffen, daß wir bei den Organen der staatlichen Verwaltung Unterstützung erhalten werden, wo es in derer Kompetenz und Möglichkeiten ist, und daß auch der Banksektor eine mehr zusammenfassende Ansicht der Situation sowie der zukünftigen Möglichkeiten der Branche erhält. Wir glauben auch daran, daß wir fähig sein werden, die Anforderungen unserer Abnehmer zu befriedigen, und daß wir uns in der Entwicklung auch auf heimisches Lieferhinterland stützen können werden.

 

Bei dieser Gelegenheit danken wir allen Geschäftspartnern, der staatlichen Verwaltung, den Abgeordneten des Parlamentes, den Mitarbeitern der Institutionen, mit denen wir zusammenarbeiten, für bisherige fruchtbringende Beziehungen. Gleichfalls müssen wir uns auch unseren ausländischen Partnern bedanken, mag sein auf dem Niveau der Verbände oder der Institutionen.

 

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RNDr Jaroslav Raab.
Vorstandsvorsitzender