Marketing und public relations
Ziel Gruppen
Wenn wir uns Anstieg der Stahlanwendung wünschen, dann ist der erste notwendige Schritt deutliche Einstellung auf den Kunden und auf das für der Nutzer günstiges Programm der Kommunikation mit den Kunden und potentiellen Kunden. Und das ist in Wirklichkeit nur ein Teil dieser Angelegenheit.
- Erstens, in großen Kundenorganisationen sind die Entscheidungen von einem Netz der technischen und finanziellen Arbeiter, Einkaufsarbeiter und oft der Marketingarbeiter angenommen. So daß die Kommunikation mit den Kunden von uns erfordert, sich an alle diese Bereiche zu wenden.
- Zweitens, die Leute, die in diese Entscheidungen eingeschaltet sind, sind Individualitäten gleich wie ein Teil der Gesellschaft. Da es sich um Individualitäten handelt, sind deren Anschauungen, Gefühle und Vorurteile durch eine breite Skala von Faktoren beeinflußt - deren Erziehung, Familie und Kinder, alltägliche Einkäufe für Haushalt. Darüber hinaus sind sie immerwährend von Massenmedien beeinflußt.
- Drittens, in den meisten Fällen sind direkte Kunden der Stahlindustrie nicht in der Wirklichkeit die Leute, die entscheiden, ob das betreffende Projekt aus Stahl, Aluminium, Beton, Plaststoff oder Glas konstruiert wird. Dies ist selbstverständlich im Falle der Großlager und der Leute, die Entscheidungen über die Konstruktion annehmen, wie die Architekten und Beratungsingenieure. Bei Packung sind die Schlüsselelemente die Kleinhändler und Packanlagen und die sind im Gegenteil von der Öffentlichkeit beeinflußt. Die Kraftwagenhersteller, die Differenzierung ihrer Erzeugnisse erstreben, benutzen zum Locken des Verbrauchers Konkurrenzmaterialien, insbesondere Aluminium, um ihr Erzeugnis auf dem Markt zu plazieren.
Für die Stahlindustrie heißt die Aufgabe der Kommunikation, mit Vollbringen entscheidenden Antritts in allen diesen kritischen Stadien zu beginnen. Es ist nicht wahrscheinlich, daß wir uns ein dauerndes Programm erlauben könnten, das auf die breiteste Öffentlichkeit gerichtet wird, aber koordinierte Botschaften an die Schöpfer der öffentlichen Meinung werden die Öffentlichkeit zu unserem Zweig näher bringen. Wir müssen deshalb die dem IISI und dessen Mitgliedern zugänglichen Quellen auszunutzen beginnen zur Orientierung unseres Bestrebens auf:
1. Unsere direkten Kunden - Verbraucher und Großhändler;
2. Bestehende Projektanten und Spezifikatoren in verschiedenen Marktsektoren (Bauwesen, Automobilindustrie, Verpackungen usw.);
3. Schullehrer und Universitätsprofessoren, die Jugend lehren, die zu Projektanten und Spezifikatoren, künftigen Angestellten und Verbrauchern unserer Erzeugnisse werden wird;
4. Massenmedien - Journalisten, Fernsehen und Rundfunk; das, was sie schreiben, und Programme, die sie ausstrahlen, beeinflussen grundsätzlich die übrigen Kettenglieder;
5. Nationale und lokale Regierungen, die ökonomische und legislative Umwelt bestimmen, in welcher wir alle tätig sind;
6. Finanzielle Analytiker, Institutionen und Aktionäre, die den Stahlherstellern zugängliche finanzielle Quellen beeinflussen.
Den Stahl als modernen Material propagieren
Wir brauchen die Botschaft über Stahl als Material und über die Stahlindustrie selbst mitzuteilen, die von der ganzen Mitgliedschaft des IISI übergeben werden muß. Wenn diese Botschaften identifiziert und abgestimmt werden, muß spezifische Art deren Äußerung den örtlichen kulturellen, ökonomischen und industriellen Forderungen jeden regionalen Gebietes der Welt entsprechen. Diese Aufgabe muß unumgänglich den IISI-Mitgliedern oder Verbänden in den Regionen belassen werden. Aber die Botschaften brauchen ihre Prioritäten zu haben und zeitlich und auf den territorialen Märkten koordiniert zu werden.
Nichtsdestoweniger sind diese Botschaften in Grundzügen wie folgt:
- Stahl ist modernes, vielseitig anwendbares, sich dauernd entwickelndes Material;
- in meisten Anwendungen sollte Stahl ausgewähltes Material sein;
- die Stahlindustrie bekennt ihre Verantwortlichkeit für die Umwelt und Stahl ist das meistens rezyklierte Material in der Welt;
- Stahl hat sehr starke positive Bewertung vom Gesichtspunkt der Umwelt (z.B. Energie) - viel besser als manche Konkurrenzmaterialien;
- Stahl ist überall - wenn das Objekt nicht aus Stahl gefertigt wird, ist es fast sicher, daß Stahl zur Herstellung der Maschinen benötigt wird, die das Objekt fertigen und dann zum Verbraucher transportieren;
- die Stahlindustrie ist umweltfreundlich und ist hervorragende Stelle für Anstellung.




